Aus: Elbe Wochenblatt vom 10.02.2015

Wie viele Menschen sind in der IF aktiv?
An die 80 Personen haben angeboten, Flüchtlinge zu unterstützen. Die Privatpersonen oder Vertreter von Institutionen wollen beispielsweise Sprachkurse anbieten, freies Internet zum Skypen mit den Verwandten in der Heimat zur Verfügung stellen oder Kontakte zu Turnvereinen oder Gewerbetreibenden herstellen.

Und wie geht es jetzt mit der Initiative IF weiter?
„Die IF kann sich als Arbeitsgruppe unter dem Dach des Kulturhauses Süderelbe organisieren“, lädt dessen Zweiter Vorsitzender, Stephan Kaiser, ein. Das Kulturhaus ist eines der sieben Träger des Bildungs- und Gemeinschaftszentrums (BGZ).

Wer wird sich weiterhin um die Initiative kümmern?
Es gibt eine Vorbereitungsgruppe für das nächste Treffen der IF. Der Gruppe gehören an: Cornelia Nack (Kulturhaus Sü-derelbe), Sabahattin Aras (Bezirkspolitiker, Die Linke), Hans Kautz (HNT), Michael Volkmer, Gert Steinbrecher (Flüchtlingskoordinator, Bezirksamt Harburg) und Christian Diesener (Stadtteilbüro Neuwiedenthal). Die Gruppe tagt voraussichtlich am Mittwoch, 18. März, um 17 Uhr im Stadtteilbüro Neuwiedenthal. Die Sitzung ist nicht öffentlich.

Wann ist das nächste Treffen der Initiative?
Wahrscheinlich im April, dann im BGZ. Genaueres wird die Vorbereitungsgruppe festlegen.